Du Mama

„Du Mama, wenn du doch Helfer suchst, was sollen diese machen?“ Carsten fragt mal wieder Löcher in den Bauch.
„Genau, das ist eine sehr gute Frage. – Sie sollen Begleitung sein bei allen Aktivitäten des Lebens:
Konzerte, Kino, Shoppen, Zoobesuch, Essen gehen, Spaziergänge, Reisebegleitung, Ausflüge usw.“ Die Helfer sollten keine Scheu haben, auch mal zu füttern und eventuell den Kerle penetrant zum Essen zu animieren.
„Rollstühle schieben, sollten sie können….“, sage ich noch.
„Das können sie doch lernen – das ist doch nicht so schwer!“
„Aber manch einer traut sich das nicht zu! Dabei ist das wie Kinderwagen schieben.“

„Wiebke und ich sind aber keine Kinder mehr. Die Menschen sollen sich auch mit uns unterhalten und uns nicht wie Kleindoofi behandeln!“
„Wir werden schon gemeinsam die oder den richtigen finden.“
„Hoffentlich!“

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Veröffentlicht von

petra ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Ein Kopf voller Fragen: Was denkt er gerade? Was ziehe ich heute an? Wo ist Süden? Soll ich, oder nicht? Warum habe ich in den 70er Jahren meine Haare so verunstaltet? Wie bekomme ich diesen Fleck weg? Was macht eigentlich die - ähm, wie heißt sie noch - die Dings, die... ömpf... die, die immer so schräg aussah? Was macht die Feuerwehr hier? Warum immer ich? Ist dein Blau mein Blau? Wer hat die Schokolade aufgegessen? Wieso regnet es schon wieder? Was? Wieso? Warum?

3 Gedanken zu „Du Mama“

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