paradox

Es ist schon sehr verwirrend – wir suchen immer noch, oder schon wieder dringend Helfer. Carsten und Wiebke haben Gelder zu Verfügung – im Rahmen des Persönlichen Budget – und können, das eigentlich wenige Geld nicht ausgeben, weil wir keine Begleiter finden.

Um richtig jemanden bezahlen zu können, ist das Geld zu wenig und um stundenweise jemanden zu akquirieren, reicht es mal gerade aus, aber es gibt niemanden, der zu den Zeiten ‚auf der Matte steht‘, wenn wir ihn brauchen. Dabei ist es tatsächlich völlig egal, ob es ein Mann oder eine Frau ist. Selbstverständlich wäre mir ein Mann (im besten Falle ein Freund) für Carsten am liebsten und umgekehrt natürlich für Wiebke auch.

In der nächsten Ausgabe des ‚Blick‘ – einer kircheninternen Zeitschrift unserer Gemeinde – erscheint ein Interview mit Carsten! Daraus erhoffe ich mir einiges Interesse an den beiden Junioren.

    …und ich werde noch Handzettel gestalten.
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Veröffentlicht von

petra ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Ein Kopf voller Fragen: Was denkt er gerade? Was ziehe ich heute an? Wo ist Süden? Soll ich, oder nicht? Warum habe ich in den 70er Jahren meine Haare so verunstaltet? Wie bekomme ich diesen Fleck weg? Was macht eigentlich die - ähm, wie heißt sie noch - die Dings, die... ömpf... die, die immer so schräg aussah? Was macht die Feuerwehr hier? Warum immer ich? Ist dein Blau mein Blau? Wer hat die Schokolade aufgegessen? Wieso regnet es schon wieder? Was? Wieso? Warum?

3 Gedanken zu „paradox“

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